Apr 7 2009

Coderempfehlung

Eine Empfehlung zum coden, manch einer findet das ja unmöglich und schadet der emotionalen Gesundheit lieber mit einem Radiosender. Geiler Code braucht orgastischen Sound – Here you go:

The Bad Plus - 1980 World Champion (nicht die beste Soundqualität, leider)

Das Finale auf dem Album “Prog”. Mehr hier.
“Everybody wants to rule the world” sollte man sich zum Abkühlen gönnen.


Mrz 11 2009

wir sind anscheinend noch nicht soweit

Ein Thema, um sich die Finger zu verbrennen.

Es gibt also Menschen auf dieser Welt, in unserer Gesellschaft, mitten unter uns, über die man redet, wenn man über Gewalt, Misshandlung oder Vergewaltigung von Kindern redet. Und diese Menschen schaffen es durch ihre Handlungen enorm viel Emotionen in Menschen zu erzeugen. Es reicht, davon zu hören, und der Magen fängt an, sich zu verkrampfen bis umzustülpen.

Und vorneweg, egal welche Handlung, sie ist zu verurteilen, sie ist widerlich und verachtet Leben, das vieler, weil es am Ende mehr Opfer gibt, als man denkt. Und es ist absolut richtig, diese Menschen zu verurteilen, aber, bitte bitte, in einem demokratischen Verfahren.

So sehr man das herrschende demokratische  Prinzip (was oft wie keines wirkt) hassen mag, an der Stelle der Verurteilung finde ich es eine enorme menschliche Errungenschaft. Denn es macht Sinn, dass sich jemand mit den mindestens zwei Seiten beschäftigt, und wenigstens versucht, ein möglichst “neutrales” Urteil zu fällen. Neutralität immerhin als Anspruch, auch wenn man weiß, dass man ihr nur schwer gerecht werden kann. Wie sollte ein Urteilender frei von dem Einfluss der Gesellschaft sein, in der er lebt. Von Medien bis allen anderen prägenden Institutionen abgesehen, kein Mensch ist alleine, man unterhält sich, so wie ich auch heute.

Ich habe an anderer Stelle einmal geschrieben, dass es schwer verständlich ist, wie das mit dem Strafmaß ist. Und die makabren Erfahrungen eines Freundes im Kopf, bin ich so gar nicht derjenige, der der Meinung ist, dass die “Bestrafung”/Verurteilung von Menschen, die sich an Kindern vergangen haben, in einem guten Verhältnis zu anderen Verurteilungen steht. Es könnte Hohn in den Augen der Opfer sein…

Doch bin ich auch generell nicht ein Freund des Wegsperrsystems. Das hat für mich wahrlich etwas mit Verdrängung zu tun. Was soll es es bringen, Menschen alleine wegzusperren? Was soll es bringen, ausser dass diese Menschen noch verspulter im Kopf werden, als sie es sowieso sind. Einem Menschen mit depressiven Hang würde man ja am Ende auch erst einmal raten, unter die Menschen zu gehen. Und da ja eigentlich so etwas wie “Resozialisierung” oder “Wiedereingliederung in die Gesellschaft” am Ende dabei heraus kommen soll. Weil ein lebenslänglich ist in Deutschland ja auch vergänglich. Wenn wir also einen Menschen wieder zum “funktionierenden Teil unserer Gesellschaft” machen wollen, dann könnte man am Ende mehr tun, als nur wegzusperren… in der Psychatrie ist man immerhin schon ein wenig weiter heutzutage. Man schickt sich an, diesem Auftrag irgendwie nachzukommen.

Bei Menschen, die sich an Kindern vergehen, ja aber, da wollen wir das ja gar nicht. Die soll man doch bitte wegsperren, für immer, schade, dass die Todesstrafe nicht mehr gibt, aber dann sollte man sie immerhin kastrieren. Solche Menschen haben auf jeden Fall kein Recht mehr, unter uns zu leben, überhaupt zu leben.

Das sind Aussagen, die man dann hört. Mit einer absoluten Überzeugung dahinter.

Und es schreit in mir, auch wenn ich bei diesem Thema nicht unbedingt die Gegenseite vertreten will, so muss ich doch vehement widersprechen, weil, verdammt, es nun doch nicht so einfach ist.

Ich verstehe, dass für Eltern das ganze Thema ein unglaublicher Trigger sein muss. Da gehen alle Antennen an und das ist wundervoll so. Das ist ein große Errungenschaft zu früheren Zeiten. Ich bin sehr froh darüber. Die Vorstellung, dass dem eigenen Kind solches widerfahren könnte, ein absoluter Alptraum.

Aufgewachsen in einem pazifistischen Elternhaus, bin ich selbst nur ein einziges Mal mit tätlicher Gewalt in der Familie konfrontiert gewesen. Meine Mutter hatte mir eine gewischt. Soweit ich mich daran erinnern kann, war die Situation gut chaotisch, meine Mutter mit dem kleinen Bruder beschäftigt, weil ich dem am Ende davor weh getan hatte. Wie auch immer, es gab eine Watsche, um wieder ein bisschen Ordnung ins Chaos zu bringen. Hat funktioniert einigermaßen für den Moment, dafür dürfte wohl meine Mutter weitaus mehr Stürme in sich ertragen, mit Scham und Schuld und Erklärungen kämpfen. Es belastete meine Beziehung zur Mutter nicht so sehr, ich hatte das aus dem aktuellen Gedächtnis einigermaßen drängen können, weil ich das Gegenteil auch sofort wieder spüren durfte. Ausserdem konnte ich auf eine “sichere Bindung”, wie man es wohl schimpfen würde, zurückgreifen. Es blieb etwas übrig, verblasste nicht wie andere Kindheitserinnerungen. Was mögen also viele Schläge der eigenen Eltern für Spuren hinterlassen…

Und ich erwähnte bisher nur die Handgreiflichkeit, die psychische und emotionale Kindesmisshandlung ist da noch gar nicht enthalten. Und wenn die Statistik stimmt, dann widerfährt jedem 10. Kind irgend eine Art von Misshandlung. Und das sind dann doch verdammt viele. Das trifft dann nicht nur die Kinder, die gestorben sind, die Extremfälle. Das ist die traurigste Eisbergspitze…

Wenn man also die Spitze verbannen will, warum schiebt man dann nicht den ganzen Berg hinterher? Also jedes 10. Elternpaar könnte dann am Ende weggesperrt, oder kastriert, oder sonstwie verurteilt werden. Das wären dann aber schon einige Menschen, die wir wegsperren müssten, um all das Böse aus unser Gesellschaft zu verbannen. Und wer weiß, am Ende ist “das Böse” dann immer noch nicht weg? (Es könnte aber eine möglich Lösung des Klimaproblems sein, alles menschlich Böse wegzusperren. Der letzte schmeißt den Schlüssel weg. Traumbedingungen für Natur zur Regeneration)

War meine Mutter also vom Bösen besessen, in dem Augenblick, in dem sie mir eine auf die Backe gab? Vermutlich nicht, es gibt dafür sicher eine logische Erklärung, wie es dazu kommen konnte, dass die ganzen wohl erlernten Konfliktbewältigungsstrategien versagten und es einen Impuls für etwas gab. Würde man nun genau nachfragen und nachhaken, woher dieser Impuls kommen könnte, welche Bilder in dem Menschen sind (Erinnerungen, Erlebnisse, Erfahrungen), würde man am Ende vielleicht noch ein wenig besser verstehen, wer oder was dafür verantwortlich sein könnte.

Eine Warnung vorneweg. Das Nachhaken und Fragen könnte unangenehm sein. Man könnte hören, dass man früher selbst so gezüchtigt wurde, und wenn man ein guter Zuhörer ist, hört man vielleicht Geschichten, die man eigentlich nie hätte hören wollen. Da gehen einem Kind aus pazifistischen Elternhaus die Augen und Ohren über, wenn man hört, wie es in anderen Elternhäusern zuging, von Menschen, die alltäglich um einen sind. Wenn dann der Gürtel kommt, dreht sich bei mir auch schon der Magen um…

Man versucht also einen Impuls zu verstehen. Doch irgendwann hören die meisten auf, etwas verstehen zu wollen. Sie verurteilen dann gerne. Und ich würde mich trauen zu behaupten, dass diejenigen, die am heftigsten verurteilen, selbst Opfer waren. Das Täter-Opfer System multipliziert sich gerne weiter, hat man irgendwann mal verstanden, von aussen besehen jedenfalls, nicht von innen, da multipliziert man fleißig.

Um also den netten Teufelskreis zu durchbrechen ist das wohl am häufigsten eingesetzte Mittel: das Verstehen. Nur was man versteht, kann man am Ende auch ändern. So arbeiten die mir bekannten Therapien allesamt. Sie versuchen zu verstehen, etwas zu greifen, um ihm mächtig zu werden. Manchmal ist es nur eine Ahnung, die einen ein wenig mehr verstehen lässt.

Für die meisten Kindesmisshandlungen wird man mit dem Mittel des Verstehens auch relativ weit kommen, dass was wir aber nicht verstehen, weil es sich uns versperrt, dass macht Angst. Und egal ob es um Kindervernachlässigung geht oder schwere Misshandlungen, Inzucht, Vergewaltigungen, es ist schwer, zu verstehen, was einen Menschen dazu bringen kann. Man will es auch nicht verstehen…

An dem Punkt treten wir gerne selbst in einen inneren Konflikt. Das Hinterfragen stößt am Ende an sehr unbewusst vorhandene Ängste oder auch unbewusste Bilder, Phantasien, Vorstellungen. Es ist wohl ein rechter Hammer von Argument, aber es gibt viele Menschen, die das Argument an solchen Punkten anbringen. Und so dumm finde ich es nicht: Eine vollkommen rasierte Vagina ist nicht unbedingt so von der Natur bisher angelegt (Die Fachbiologen kommen nun bestimmt mit, Evolution, Haare gibt es bald gar nicht mehr – ich beziehe mich aber auf die Gegenwart, die haarig ist, im wahrsten Sinne des Wortes!). Aber eine rasierte Vagina kommt dem Erscheinungsbild des kindlichen weiblichen Geschlechtteils durchaus näher, als mit viel Busch darum herum (Und ich will mich damit nicht direkt an der Opfer-Täter Problematik bezüglich dieses Themas beschäftigen – könnte man sicherlich, allein auf der Symbolik Ebene).

Nein, wir leben sicherlich nicht einer Gesellschaft, die ein hohe Kindheitsideal hat. Bestimmt nicht. Und dieser Fakt könnte uns wohl auch so gar nicht beim Verstehen helfen. Aber vielleicht ist es dann doch ein Puzzlestück… und immerhin eines, bei dem sich ein jeder, egal ob Mann oder Frau fragen kann, was er da macht, bzw mit sich machen lässt.

Ich hab keine Kinder, ich muss keine Angst davor haben, was mit ihnen passieren könnte… vielleicht habe ich auch keine Kinder, weil ich am meisten Angst vor mir selbst habe. Ich sage ungern, dass ich es anders machen würde, als meine eigenen Eltern (und ich habe auch nicht sehr viel Grund dazu!), weil ich weiß, dass ich gar nicht anders kann. Ich kann nur um meine Bilder, meine Erfahrungen, meine Erlebnisse wissen, das, was mich prägte. Ich kann wissen, wie meine Konfliktbewältigungsstrategien aussehen. Ich kann, wenn ich mich sehr gut kenne, wissen, wann ich auf mich aufpassen muss, damit nicht etwas passiert, was ich nicht will. Kenne die Alarmzeichen und weiß dann zu handeln. Ich weiß aber nicht um meinen Impuls, ich wurde bisher nicht allzusehr genötigt von Kindern…

Das ist das, was man mit Menschen auch versucht zusammen zu erarbeiten, die mit ihren Impulsen in negativer Art und Weise  Bekanntschaft machen durfte. Daran kann ich kaum etwas Falsches entdecken. Nur unterstützenswert.

Trauriger finde ich, dass es heutzutage wirklich noch die Ansicht gibt, dass irgendwelchen Menschen ihr Lebensrecht per Verurteilung abgesprochen werden kann, Homosexualität eine Krankheit oder ein Gendeffekt ist und man meilenweit von dem Willen des Verstehens entfernt zu sein scheint. Das tut fast schon weh…

Verstehen heißt auch, Nicht-Verstehen akzeptieren zu können, dass es nicht immer eine genaue Antwort oder Erklärung geben muss.

Es bleibt immerhin die Antwort: wir sind anscheinend noch nicht soweit…


Nov 6 2008

muss sein …

Es ist mir ein vollkommener Genuss, vor allem an diesem Ort, auf eine absolute unbedeutende Kleinigkeit hinzuweisen.

Aber es gibt Menschen, die sind sowas von unterfickt, das geht gar nicht ;)

 
Mark Haessler unterfickt - Mark Häßler unterfickt

Ich erwarte ganz großartiges, jawohl!

Und ich kann nur sagen, wenn es mir dann noch gefällt, oh, das wären Pluspunkte ;)

[Herzlichen Glückwunsch, Kackbratze] 


Sep 30 2008

Fensterblick

Ich sehe durch Fenster und sehe Leben an mir vorbeibrausen. Ungefähr so, wie im Zug. Wenn man einen Fensterplatz ergattern konnte. Und dann immer wieder einen Punkt anvisiert, ihm mit dem Kopf folgt, bis er hinter einem verschwindet. Es gibt kein zurück, es gibt nur viele weitere mögliche Punkte, die man anvisieren kann. Es gibt eine Notbremse, sicherlich. Aber wann weiss man schon vorher, ob man sie lieber gezogen hätte? 

bahnfahrt feld

Fenster werden auch Brillen genannt. Leben ist eine lange lange Zugreise. Ein stetiges Ankommen und Weiterfahren. 

Ich liebe es, das Innenleben sowie Aussenleben während einer Zugfahrt. Die Flut von Bildern und Eindrücken. Dass am Fenster sitzen und in der Aussenwelt die Innenwelt gespiegelt zu sehen. Ich würde am liebsten immer eine Filmkamera im Kopf haben. Kleine Mikrofilme, die so wundervoll banal und minimal und doch so voll und reich sein könnten. 

Es gibt einen weit entfernten Horizont und während draussen nur Weite vorzufinden ist, kann man innen durchaus auch gedankliche Enge vorfinden. Geordnet auf Sitzbänken, Seite an Seite, Rücken an Rücken. 

Bahnfahrt innen

Ein kleines Lächeln kann da schon die Enge sprengen. Das ratatat hält die Tränen der Melancholie zurück. 

Und trotz Alltag, trotz all dem Ein,- und Aussteigen, bleibt immer wieder die Melancholie, wenn man durch seine Fenster schaut und Punkte zu fixieren versucht. Der Versuch, Flüchtiges festzuhalten.

Das “verdammt”, wenn wieder etwas flüchtig geblieben war, obwohl man sich noch nicht satt gesehen hat.


Jul 11 2008

die bayrische Wut

Dieses kleine beschissene “Land” im Süden Deutschland. Sozusagen ein Land im Land, weil schlandiger könnte es nicht sein, je näher man an den Weisswurschtäquator kommt. Ich hab ja so einen gewissen Grundhass auf dieses Land, vielleicht weil da meine so genannte Heimat liegt und vielleicht, weil ich es vor einigen Jahren mit großer Freude verlassen habe. Und dafür mag es unendlich viele Gründe geben, aber so einige haben einfach mit dem Land und seinen Menschen zu tun. Vielleicht auch, weil es mir einen Freund genommen hat. 

Und egal wie weit man sich von Bayern entfernt, es holt einen die ganze Zeit ein. Man nehme zB die Warteschlange vor dem Club. Und irgendwie könnte man auch Kilometer weit im Süden sein, weil um einen herum nur tiefes bayerisch gesprochen wird. Natürlich optimaler Weiße schon mit dem typischen Biernachgeschmack, also alles noch viel breiter in der Aussprache wird. Vor einem, hinter einem. Und sie sind gerne laut und auch gerne durchaus ein wenig arg dekadent. Frische Münchner in Berlin hören sich immer wie auf Dauerurlaub in Berlin an. Ich bin in solchen Schlangen dann einfach still, sage keinen Mucks, weil den scheiß Dialekt wird man nicht los. Und ich schäme mich… verdammt ja, ich schäme mich unglaublich, und zurecht, merkbar, wenn es irgendwann einer Berliner Atze zu bunt wird und ein Kommentar in diese Richtung fällt.

Und dann gibt es so Freitage, die verbringt man damit, sich mit einem bayerischen Kunden herumzuärgern. Und es bleibt leider ungemein das Gefühl zurück, dass die da unten ausser Bier, Fön, strammen Schenkeln und einem großen Haufen Scheiße nichts in der Birne haben. Und die rühren noch fleißig um in ihrer Suppe. Da flatterte eine E-Mail in den Postkasten mit folgenden Zeilen:

nimmst Du Deinen Job eigentlich ernst? Wie oft soll es noch meine Zeit
in Anspruch nehmen das Du vollständig arbeitest? Und bitte schreibe mir
erst wenn das wirklich gefixt ist!!!

Das schöne daran, dass der Verfasser wahrscheinlich mit hochroten Kopf diese Zeilen verfasst hat. Ich glaube jedenfalls, er meinte wohl eher: “Wie oft soll es noch meine Zeit in Anspruch nehmen[,] das[s] Du [un]vollständig arbeitest?”

Die ganzen Ausrufezeichen unterstreichen den brüllenden, hochroten Kopf.

Das Problem? ganz viele ooooooooooo’s hintereinander. So was zerschiesst gerne Designs. Ist halt so, weil das ein Schwachsinnstest für einen Newseditor ist.

Und ob ich meinen Job eigentlich ernst nehme? Ohja, so ernst, dass ich, wenn es mein persönlicher Kunde wäre, anrufen würden, und fragen, welchen gequirlten Dünnschiss er denn da bitte von sich gibt. Ich mag Leute nicht, die sich Kommunikation auf die Flagge schreiben, und dann so einen Mist als Kommunikationsform betrachten. Und Kunden, die mir so kommen, die nehme ich so gar nicht ernst, über die rege ich mich so wenig wie möglich auf und sorge dafür, dass ich mich nicht weiter aufregen muss. Sind nur leider nicht meine eigenen Kunden. Und ich glaube, meine Lust, ihm nun noch Dinge wie SSL Zertifikate zu erklären, ist einigermaßen gering. 

Vor allem, wenn man nach zwei Monaten eigentlich nur eine Frage im Kopf zu diesem Menschen hat: ”Nimmst Du Deinen Job eigentlich ernst?”

Den Rest des E-Mailverlaufs kann man sich getrost sparen. Er stimmte mich nicht wirklich milder. 

 

Es gibt überall komische Menschen mit wenig Fähigkeit zur Eigenreflektion. Aber da unten ist irgendwie eine komische Anhäufung… ich kann mir nicht helfen. 

 

Dieser Freitag verdient wegen den heutigen hässlichen Briefkastenaktionen einen unreflektierten Wuteintrag!