unvoreingenommen eingenommen

manchmal passiert so etwas seltsames, dass man im Rückblick so kaum fassen kann. Wenn es dann allerdings die Option des Anhörens gibt und danach einfach mal mit sich fast zufrieden sein könnte, dann ist das ein wundervoller Augenblick der inneren Ruhe und Anspannung. Und je mehr man darin entdeckt, umso erfreuter kann man sein. Es ist schön, wenn man sich selbst überrascht. Schön, dass man sich selbst am besten liest und versteht. Den Rest überlasse ich euren Ohren. Es passt eigentlich irgendwie…

Den Namen… weil er zu diesem Tag und dem Rest ganz gut passt…

Das Instrument… Fuzzy Club Stage 

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One thought on “unvoreingenommen eingenommen

  • Andrésen Böskeffson sagt:

    Moinsen Herr Scholl!

    Ouh man, ganz schön viel Musik, mein Lieber! Auch wenn du´s nicht so gern hören willst, aber : wundervoll! Du hast einfach mal ein Gefühl für Musik und Melodien, die dann echt etwas bewegen! Vielen Dank!
    Aber jetzt mal zu meinem Job ;-) : Ich werde dir einfach mal schreiben, was mir so aufgefallen ist bzw. welche Gedanken mir kamen. Weiß halt nicht, wo du dir etwas dabei gedacht hast oder wo nicht. Los geht´s.
    Vor allem am Anfang hab ich die Time gesucht. War irgendwie durch den Sound (der später sehr differenziert klingt) verwaschen, da alles so dicht beieinander lag. Bei mehrmaligen Hören geht´s aber auch wieder. Dann hat man sich den Rhythmus eingeprägt, glaube ich. Der “Hauptrhythmus” treibt vor allem noch im ersten Drittel. Irgendwie ist das zu eng gespielt oder so. Dieser Rhythmus schlängelt sich so durch das gesamte Werk, was mich dann irgendwann etwas.. naja, gelangweilt hat. Bzw. habe ich mir hier und da einen kleinen oder größeren Bruch gewünscht. Etwas ganz anderes. Das allerdings erst später, weil du ja zu Beginn das Ding ja hochziehst. Beim ersten Mal Lauschen, fand ich´s etwas lang bis dann ein klares und deutliches Thema kommt. Das wiederum hat mir doch das “Herz geöffnet” (bei ca. 5:00)! Wenn´s konkret wird, ist´s echt super! Bei allen Teilen.
    Ideen zum kleineren oder größeren Bruch waren z.B. Feeling-Wechsel: Weg vom 6/8 und zum (quasi) 3/4-Feeling aber dann als 4/4 gespielt! Und dabei evtl. die Dauer-Fläche (linke Hand?) mal kurz entführen und spannungsreiche Löcher entstehen lassen.
    Zum Ende wird´s echt cool und es entsteht so´ne Klangwelt mit greifbaren Melodien. Manchmal ist aber auch ein kurzes Ende nett, weil´s bei so einem langen Song freundlich überrascht und man plötzlich in diesem Gefühl steht. So wie du´s gemacht hast, war es aber auch schön smooth und geschmeidig. Vielleicht wirklich adäquater (wie man so schön sagt).

    So, Michi, ich hoffe, ich habe meinen Soll damit erfüllt ;-) und kannst etwas mit meinen Gedanken anfangen (soweit du es möchtest!).

    Werde mir erste einmal deine anderen Songs reinziehen!

    Mach´s gut und mach Musik!

    Andrésen Böskeffson

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